Stabilität mit natürlicher Ausstrahlung

Für die Konstruktion der Blumensträuße verwendete Magdalena Kahlima Oasis-Aluminiumdraht. „Dieser bietet Präzision und Stabilität, während er gleichzeitig leicht und natürlich wirkt. Technische Elemente bleiben sichtbar und werden bewusst in das Gesamtdesign integriert.“

In diesem Strauß wurden unter anderem Astrantia „Star of Love”, Tulpen „Fra La Romaine”, Talinum paniculatum „Long John”, Myrica gale, Cornus alba „Sibirica” und Lisianthus verarbeitet.

Variation

Magdalena Kahlina hat diesen Strauß unter anderem mit Astrantia „Star of Love”, Dianthus „Hypnosis”, Ranunkel „Elegance Red”, Samenkapseln von Scabiosa stellata und Talinum paniculatum „Long John” zusammengestellt.

„Meine Blumensprache basiert auf einem Gleichgewicht zwischen klaren Formen und einem feinen Gespür für Pflanzenmaterial. Raum, Stille und die Beziehungen zwischen den Elementen spielen dabei eine wesentliche Rolle. Einfachheit, Raffinesse und Respekt vor dem natürlichen Charakter von Blumen bilden die Grundlage meines kreativen Ansatzes.“

Emotion als Ausgangspunkt

Für Magdalena Kahlina ist ein Blumenstrauß nicht nur eine Form, sondern eine Möglichkeit, Emotionen durch Blumen zu vermitteln. „Ich habe diese Blumensträuße mit Gefühl als Ausgangspunkt kreiert. Die Emotionen sind subtil und zurückhaltend, aber in jedem Detail präsent. Blumen werden nicht als Dekoration behandelt, sondern als ausdrucksstarke Elemente, die jeweils durch Rhythmus, Linie, Textur und Raum ihren Beitrag leisten.“ Unter anderem wurden Tulpen „Double Price“, Muscari und Lisianthus „Botanic Blue“ in den Blumenstrauß eingearbeitet.

Dandelion Bouquet

Gábor Nagy fertigte einen lockeren, luftigen Strauß mit seiner Lieblingsblume, dem Löwenzahn, an. „Der mittlere Teil des Straußes besteht aus trockenem Blumenschaum in runder Form, den ich auf Karton geklebt habe. Ich habe die Oberfläche braun besprüht, mit Decoupage-Kleber bedeckt und mit roten Quinoasamen bestreut. Anschließend habe ich Spiegelplexiglaselemente darum herum geklebt. Ich habe einige Drähte hinzugefügt, die ich mit schwarzem Garn umwickelt habe. So konnte ich die Blumen viel einfacher um den Rahmen herum anordnen.“ Gábor verwendete unter anderem getrocknete Actinidia-Ranken, Clematis, Scabiosa, Ranunkel, Nerine, Sanguisorba und Löwenzahn für den Strauß.

Pastelltöne, Frühlingsgrün und Details

Karmen Kovac „Dieser Biedermeier-Strauß hat eine frühlingshafte Ausstrahlung. Ich habe mit Pastelltönen und einem lebhaften Frühlingsgrün gespielt. Da der Frühling die Jahreszeit ist, in der die Natur erwacht, die Vögel aus tropischen Gebieten zurückkehren und ihren Gregorianischen Kalender haben, habe ich ein Federdetail hinzugefügt.“ Die im Strauß verwendeten Blumen sind: Ranunkel, Hyazinthe, Clematis und Hypericum.

Fächerförmige Form

Der Singapore-Strauß von Irati Tamarit ist Teil einer Kollektion, die von pulsierenden Weltstädten inspiriert ist. „Dieser Strauß ist eine Hommage an den Frühling, der langsam und schüchtern erblüht und nach einem leblosen Winter seine Farbe zurückgewinnt, dargestellt durch den leeren Raum innerhalb des Rings. Die Struktur dieses Stücks ist eine Neuinterpretation des Nobel-Straußes des schwedischen Meisterfloristen Per Benjamin.“ Zuerst fertigte Irati den Drahtring an. Die Strelitzia-Blätter werden auf die Struktur genäht, indem die zentrale Ader durchstochen und sorgfältig angeordnet wird – kleinere Blätter an den Seiten und größere in der Mitte –, um eine fächerartige Form zu erzielen. In dem Strauß sind Dianthus caryophyllus, Chrysanthemum uniflora, Eustoma grandiflorum und Miscanthus sinensis verarbeitet.

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