Schwimmend

Ein schmales Brett, beklebt mit handgeschöpftem Papier, bildet die Grundlage für diese luftige Komposition. Zwischen den zarten Blütenstände der Hosta sind einzelne Blumen in Reagenzgläsern platziert: Anemonen, Fritillaria, Clematis Star River, Ranunkeln und Talinum „Long John“. Jeder Stiel wurde mit 1,6 mm unbeschichtetem Draht subtil verlängert, wodurch sich das Blumenarrangement vom Untergrund löst und im Raum zu schweben scheint. Die Transparenz zwischen den Linien sorgt für Rhythmus und Tiefe.
Verspielter Rhythmus

Eine offene, halbrunde Struktur aus geflochtenen Salix-Zweigen bildet das weiche Fundament dieses Straußes. Die natürlichen Linien umschließen das Blumenarrangement wie ein Nest und schaffen eine luftige, transparente Form. Darin sind Clematis „Kansas”, Gloriosa „Fifty Shades”, französische Tulpen, Cymbidium, Anthurium, Nerine, Rosen und Narzissen auf lockere, natürliche Weise gebunden. So entsteht ein verspielter Rhythmus aus Farbe, Textur und Form. Die Technik unterstützt die Geschichte: Die Narzissen wurden vorbehandelt, indem man die Stiele trocknen ließ. So wird der Schleim neutralisiert und die anderen Blumen bleiben länger haltbar.
Geflochten

Ein traditionelles Flechtwerk aus Typha bildet einen natürlichen Träger, der sowohl Form als auch Struktur bestimmt. Das grüne Gitter fungiert als Konstruktion und als visuelles Statement, in das die Blumen eingewoben sind. Auf dieser Grundlage wurde ein Strauß aus Cymbidium, französischen Tulpen, Gloriosa „Fifty Shades”, Clematis „Kansas”, Mohnblumen, Narzissen und Rosen „Princess Akito” zusammengestellt. Jede Blume wurde aufgrund ihrer Textur, Linienführung und charakteristischen Form ausgewählt. Der Wechsel zwischen Blütenblättern, Stielen und unregelmäßigen Bewegungen sorgt für Spannung und Rhythmus.
Zirkulär

Sonnenblumenstiele, normalerweise Restmaterial, erhielten in diesem Werk ein zweites Leben als konstruktive Grundlage. Zusammengeführt und gebogen bilden sie einen offenen, kreisförmigen Träger, in dem Form und Funktion zusammenfallen.
In dieser natürlichen Struktur wurden Clematis „Kansas”, Astrantia, Gloriosa „Fifty Shades”, Talinum „Long John”, Mimosa und Rose „Princess Aikto” locker und luftig verarbeitet. Feine Texturen und verspielte Formen wechseln sich ab, um den organischen Charakter zu verstärken. Die Wiederverwendung von Material verleiht dem Werk nicht nur eine unverwechselbare Ausstrahlung, sondern auch eine nachhaltige Geschichte. Was zunächst weggeworfen wurde, ist nun das Fundament: eine ästhetische und bewusste Entscheidung.
Straffe Grasbündel

In diesem Arrangement wurde die neue Grasart Panicum Skygrass verwendet. Die Gräser wurden mit einem Gummiband fest um einen Glaszylinder gebunden und anschließend mit wasserfestem Klebeband sicher befestigt. Bitte beachten Sie, dass frische Stiele noch schrumpfen können.
Über das Klebeband wurde eine Schicht Goldklebeband aufgebracht, die mit einem straffen Bindfaden aus goldfarbenem Bouillonfaden veredelt wurde. Die Blumen werden vorsichtig zwischen die Gräser gesteckt und bilden sofort den Rahmen, wodurch das Arrangement schnell und einfach gestaltet werden kann. Verarbeitet wurden unter anderem Gloriosa, Achillea, Clematis Amazing Kibo, Papaver, Tulpen, Ranunkeln und Phalaenopsis.
Neues Leben

In diesem Arrangement bedeutet Frühling buchstäblich neues Leben. Die halbe Styroporkugel ist mit den Innenseiten einer getrockneten Craspedia-Kugel beklebt. Dieser langlebige Untergrund lässt sich gut für verschiedene Arrangements wiederverwenden. Die Blumen sind luftig auf Smithers Oasis Bio-Schaumstoff gesteckt. Verarbeitet wurden Clematis Amazing Kibo, Mohn, Tulpen, Ammi visnaga, Ranunkeln, Talinum „Long John”, Sanguisorba und Mohn.