Craspedia-Herz

Für dieses Ringkissen wurde ein Bio-Schaum-Untergrund von Smithers Oasis verwendet. Der äußere Rand ist mit auf Draht gesteckten, getrockneten Craspedien von Marginpar verziert. Diese sind besonders langlebig, da sie bereits vor der Verarbeitung getrocknet wurden. Die Innenseite besteht aus frischen Blumen: Limonium in kurzen Stücken als Basis, dazwischen sind Ranunkeln, Gloriosa, Clematis ‚Kibo‘ (Flaum) und Mini-Cymbidium gesteckt. Die Ringe sind in der Mitte auf zwei Stückchen Aluminiumdraht festgesteckt.
Elegantes Handstrauß

Eine meiner Lieblingsformen ist ein Brautstrauß, der um das Handgelenk getragen wird, also ein Manschettenstrauß. Die Manschette und die Ginkgoblätter stammen aus dem 3D-Drucker. Der Brautstrauß enthält Blätter in verschiedenen Größen. Sie wurden einzeln auf Draht gesteckt und zu Zweigen geformt. Diese Zweige wurden um den Schlauch gewickelt und miteinander verbunden. Es wurden auch Zweige mit auf Draht gesteckten und getrockneten Craspedia-Kügelchen angefertigt. Verwendete frische Blumen: Chrysanthemen, Phalaenopsis, gelbes Limonium und Gloriosa.
Ein klangvoller Brautstrauß

Für diesen Strauß wurde ein Teil eines alten Horns als Basis verwendet. Die in der Mitte befestigte Kugel aus Oasis ist mit Craspedia „Paintball Pop“ besteckt. Mit Kaltkleber und Goldfaden wurden Girlanden aus Craspedia und den zarten Blüten der Polianthes „Elsa Blush“ gefertigt. Die Girlanden wurden in die zentrale Kugel gesteckt und mit Kaltkleber befestigt. Weitere verwendete Materialien sind: Scabiosa „Bon Bon Scoop French Vanilla“, Rhipsalis, Delphinium „Bella Andes White“-Blümchen und die Clematis „Amazing Vienna“, die einen zentralen Platz im Strauß einnahm.
Kraftvolles Volumen

Zweihundert Craspedia „Paintball Pop“ werden einzeln auf 2-mm-Draht (500 Gramm) gesteckt und anschließend durch leichtes Ineinanderdrehen miteinander verbunden. So entsteht ein kraftvolles und harmonisches Volumen, in dem die charakteristischen Kugeln zu einem skulpturalen Ganzen verschmelzen. Als raffinierter Kontrast werden Akzente aus Gloriosa superba „Simba Fifty Shades“ hinzugefügt. Ihre ausdrucksstarke Form und ihre warmen Farbnuancen durchbrechen den Rhythmus der Craspedia und verleihen der Komposition eine dynamische, fast feurige Spannung.
Schwimmende Wiese

Für dieses Design wurde Schilf zu einem Kranz geflochten. Der Kranz ist auf einem Holzuntergrund befestigt, der mit Hilfe eines Laserschneiders gefertigt wurde. Dies verleiht dem Werk eine moderne Basis mit handwerklichem Charakter. Zwischen das Schilf wurden außerdem Talinum ‚Long John‘, Mini-Mohnkapseln und Craspedia eingeflochten, was für zusätzliche Textur und einen verspielten, natürlichen Effekt sorgt.
Alle Blumen sind in Glasröhrchen gesteckt, die am Sockel befestigt sind. Für das Arrangement wurden unter anderem Allium, Clematis, Ranunkeln der Sorte „Butterfly“, Flieder und dunkelviolette Nepenthes verwendet.
Organische Formen

Der farbenfrohe und organisch geformte Rahmen dieses Straußes wurde vollständig mit einem 3D-Stift hergestellt. Das verwendete Filament besteht aus erneuerbaren pflanzlichen Rohstoffen wie Mais, Zuckerrohr, Kartoffeln oder Zuckerrüben. Dadurch ist es biologisch abbaubar und nachhaltig. Das Material ist stark, aber in dieser Dicke dennoch biegsam. Der Strauß besteht aus luftigen, feldartigen Blumen wie Gloriosa, Clematis, Achillea, Papaver, Nelken und Craspedia.