Goldene Erinnerungsform

Die ungewöhnliche Kissenform besteht aus Oasis SEC-Blöcken und ist goldfarben besprüht. Krümel aus getrockneter Craspedia wurden auf den Untergrund geklebt und mit einer Schicht Furnier fixiert. Diese Schutzschicht verhindert, dass die Oberfläche abfärbt, und macht die Basis widerstandsfähig gegen leichte Stöße. Dadurch lässt sich der Untergrund häufiger verwenden. Die Blumen wurden direkt auf die Form geklebt: Verschiedene kleinblumige Chrysanthemen bilden die kompakte Basis, ergänzt durch Orchideen und Gloriosa als Akzente. Diese Technik sorgt für ein sauber verarbeitetes Trauerarrangement mit einer ausgeprägten Oberflächenstruktur.

Mit Glanz

An warmen Tagen bietet dieses Arrangement eine Alternative zu einem Blumenkranz.
Die mundgeblasenen Vasen sind mit Sanguisorba ‚Red Dream‘, Talinum ‚Long John‘, Craspedia ‚Paintball Pop‘, Gloriosa superba ‚Simba Fifty Shades‘, Panicum ‚Warrior‘ und Chasmanthium latifolium ‚Mantis‘ befüllt. Dunkle Scabiosa aus der Scoop-Serie vertiefen das Farbbild. Kugelkerzen in goldenen Schälchen und Tischkerzen in glänzenden Kerzenhaltern sorgen für zusätzlichen Glanz.

Craspedia-Herz

Für dieses Ringkissen wurde ein Bio-Schaum-Untergrund von Smithers Oasis verwendet. Der äußere Rand ist mit auf Draht gesteckten, getrockneten Craspedien von Marginpar verziert. Diese sind besonders langlebig, da sie bereits vor der Verarbeitung getrocknet wurden. Die Innenseite besteht aus frischen Blumen: Limonium in kurzen Stücken als Basis, dazwischen sind Ranunkeln, Gloriosa, Clematis ‚Kibo‘ (Flaum) und Mini-Cymbidium gesteckt. Die Ringe sind in der Mitte auf zwei Stückchen Aluminiumdraht festgesteckt.

Elegantes Handstrauß

Eine meiner Lieblingsformen ist ein Brautstrauß, der um das Handgelenk getragen wird, also ein Manschettenstrauß. Die Manschette und die Ginkgoblätter stammen aus dem 3D-Drucker. Der Brautstrauß enthält Blätter in verschiedenen Größen. Sie wurden einzeln auf Draht gesteckt und zu Zweigen geformt. Diese Zweige wurden um den Schlauch gewickelt und miteinander verbunden. Es wurden auch Zweige mit auf Draht gesteckten und getrockneten Craspedia-Kügelchen angefertigt. Verwendete frische Blumen: Chrysanthemen, Phalaenopsis, gelbes Limonium und Gloriosa.

Ein klangvoller Brautstrauß

Für diesen Strauß wurde ein Teil eines alten Horns als Basis verwendet. Die in der Mitte befestigte Kugel aus Oasis ist mit Craspedia „Paintball Pop“ besteckt. Mit Kaltkleber und Goldfaden wurden Girlanden aus Craspedia und den zarten Blüten der Polianthes „Elsa Blush“ gefertigt. Die Girlanden wurden in die zentrale Kugel gesteckt und mit Kaltkleber befestigt. Weitere verwendete Materialien sind: Scabiosa „Bon Bon Scoop French Vanilla“, Rhipsalis, Delphinium „Bella Andes White“-Blümchen und die Clematis „Amazing Vienna“, die einen zentralen Platz im Strauß einnahm.

Kraftvolles Volumen

Zweihundert Craspedia „Paintball Pop“ werden einzeln auf 2-mm-Draht (500 Gramm) gesteckt und anschließend durch leichtes Ineinanderdrehen miteinander verbunden. So entsteht ein kraftvolles und harmonisches Volumen, in dem die charakteristischen Kugeln zu einem skulpturalen Ganzen verschmelzen. Als raffinierter Kontrast werden Akzente aus Gloriosa superba „Simba Fifty Shades“ hinzugefügt. Ihre ausdrucksstarke Form und ihre warmen Farbnuancen durchbrechen den Rhythmus der Craspedia und verleihen der Komposition eine dynamische, fast feurige Spannung.

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