Blumenboa

Für eine Braut, die ein Statement setzen möchte und ein wenig Mut hat, kannst du vorschlagen, eine wunderschöne Boa anzufertigen. So hat sie den ganzen Tag über die Hände frei. Diese Boa hat eine ganz besondere Grundlage: In sie sind nämlich zweihundert 3D-gedruckte Blütenblättchen eingearbeitet. Das Arrangement ist eine Kombination aus Blumen und Pflanzen. So wurden unter anderem Orchideen, Sukkulenten, Tillandsien, Cryptanthus auf Draht, Blätter von Kalanchoe und Teile von Guzmania-Pflanzen verwendet. Außerdem wurden Schnittblumen wie Lisianthus, Cymbidium und Gloriosa verarbeitet.

Lady-Round

Dieser geheimnisvoll farbenfrohe Brautstrauß wurde auf einem „Lady-Round“ von Smithers Oasis gestaltet. Der Vorteil dabei ist, dass die Blumen nicht austrocknen. Ausgehend vom „Lady-Round“ wurde ein Spinnennetz aus lachsfarbenem Aluminiumdraht geschaffen. An diesem Gerüst können die Blumen befestigt werden. Ich persönlich finde diese Farbkombination sehr schön: all diese Bordeaux-Töne mit Braun und Lachs. Verarbeitet wurden unter anderem Gloriosa, Cymbidium, fleischfressende Pflanzen, Ranunkeln, Talinum ‚Long John‘, verschiedene Orchideen, Chrysanthemen, Jasminranken und getrocknete Chasmanthium-Gräser.

Craspedia-Herz

Für dieses Ringkissen wurde ein Bio-Schaum-Untergrund von Smithers Oasis verwendet. Der äußere Rand ist mit auf Draht gesteckten, getrockneten Craspedien von Marginpar verziert. Diese sind besonders langlebig, da sie bereits vor der Verarbeitung getrocknet wurden. Die Innenseite besteht aus frischen Blumen: Limonium in kurzen Stücken als Basis, dazwischen sind Ranunkeln, Gloriosa, Clematis ‚Kibo‘ (Flaum) und Mini-Cymbidium gesteckt. Die Ringe sind in der Mitte auf zwei Stückchen Aluminiumdraht festgesteckt.

Ausgesprochen

Dieses Bouquet basiert auf einer einzigen imposanten Heliconia, die von einem mit Wolle umwickelten XL-Ring getragen wird. Ausgehend von diesem zentralen Element entfaltet sich eine Auswahl an Blumen, die aufgrund ihrer ausgeprägten Form, ihres Charakters und ihrer Textur ausgewählt wurden. Der Schwerpunkt liegt auf Individualität und Ausdruck: Jede Blume erhält den Raum, sich innerhalb der hängenden Komposition zu entfalten. So entsteht ein kraftvolles, charaktervolles Linienspiel, in dem Spannung und Balance aufeinander treffen.

Zu den verwendeten Pflanzen gehören unter anderem Gloriosa superba „Simba Fifty Shades“, Rosa „Princess Hitomi“, Clematis „Amazing Kansas“, Cymbidium, Hypericum und Lisianthus.

Spannendes Gleichgewicht

Dieser Strauß besteht aus einem Gerüst aus ungeglühtem Draht (1,4 mm), kombiniert mit einem natürlichen Griff: einem Holunderzweig. Um dieses Gerüst herum ist eine luftige Schicht aus gespaltenen und sorgfältig gewickelten Phormium-Blättern geknotet, was für eine transparente und dekorative Struktur sorgt.

An der Außenseite entfaltet sich daraufhin ein raffiniertes Spiel aus Formen und Texturen: Fritillaria persica, Nepenthes, Phalaenopsis, Cymbidium und Anigozanthos werden über die offene Struktur gelegt. Dadurch entsteht ein spannendes Gleichgewicht zwischen Tragkonstruktion und floralem Ausdruck, bei dem Transparenz und Leichtigkeit im Mittelpunkt stehen. Die Farbkombination verbindet alle Elemente und verstärkt die Harmonie des Ganzen.

Natürliche Form

Diese Körperdekoration basiert auf einer organischen Struktur aus Aristolochia und rankender Muehlenbeckia, die sich anmutig am Körper entlang winden. Aus dieser natürlichen Struktur entfaltet sich eine botanische Komposition mit einer Auswahl markanter Blumen: Gloriosa superba „Simba Fifty Shades“, Camellia, Vanda, Cymbidium, Phalaenopsis, Fritillaria persica, Nepenthes und Blattbegonie.

Die Blüten und Ranken verschmelzen in einem fließenden Zusammenspiel, behalten jedoch jeweils ihren eigenen Raum und Charakter. So entsteht ein reichhaltiges, vielschichtiges und voluminöses Gesamtbild, in dem sich Eleganz und natürlicher Ausdruck gegenseitig verstärken und die Dekoration eine fast lebendige Dynamik erhält.

Fehler: Inhalt ist geschützt !!!