Illusion

Dieses asymmetrische Design basiert auf einer einfachen Drahtkonstruktion, kombiniert mit einer Variation der sogenannten Spinnennetztechnik und ausgeführt mit entrindeten Nadelbaumzweigen. Diese Technik wurde in den ersten vier Arrangements verwendet und erweckt den Anschein, als stünden die Sträuße völlig eigenständig. In Wirklichkeit werden sie von subtilen „Beinen“ der Konstruktion getragen, die durch die Spiegelung im Wasser nahezu unsichtbar sind. Für diesen Entwurf verwendete Mike unter anderem Helleborus, Scabiosa und Gloriosa von Marginpar.
Ein lebhaftes Farbenspiel

Eine Oasis BioLine BioWave auf einem Korb bildet die Grundlage dieses farbenfrohen Blumenarrangements. Die Blumen wurden bewusst gemischt, sodass sich Farbe, Blütenform und Struktur in der Komposition abwechseln. Lilium „Apricot Fudge“ sorgt für einen warmen Apricot-Farbton; Achillea „Neonglow Ember New Red“ setzt rote Kontrastakzente. Die hellrosa Paeonia „Sarah Bernhardt“ und die kräftiger gefärbte Paeonia „Karl Rosenfield“ sorgen für Volumen. Helleborus „Classic Grace“ sorgt für einen ruhigeren Rhythmus zwischen den Blumen. Das dunkle Laub von Cotinus coggygria „Royal Purple“ verleiht Tiefe, während Gleichenia polypodioides, der Korallenfarn, mit seinen feinen Verzweigungen die verschiedenen Blütenformen miteinander verbindet.
Rhythmus aus Meer und Garten

Zwei Oasis BioLine BioWave-Unterlagen schließen nahtlos aneinander an und bilden gemeinsam ein einziges Trauergesteck. Jakobsmuscheln und getrockneter Korallenbricht bringen Rhythmus in die Komposition. In der Basis kombiniert Pascal die Blüten von Cotinus „Royal Purple“ mit dem feinen Laub von Ruscus. Kurz geschnittene Knospen von Lilium „Apricot Fudge“ setzen Akzente im Grün, während Helleborus „Classic Grace“ aus dem Gesteck emporragt. Die luftigen Blüten von Sanguisorba „Red Dream“ und kleine Zweige von Asparagus setaceus mildern den Übergang zwischen dem Blumenarrangement und dem Sarg.
Gehäkelte Spitze

Die Basis dieses Straußes bildet eine kleine Tasche aus gehäkelter Spitze, die mit Stärke versteift wurde. An der Tasche ist ein Eisenhenkel befestigt, der mit weißer Baumwolle im Makramee-Stil umwickelt ist. Die Blumen sind in Wasserröhrchen in der Handtasche angeordnet, die zusätzlich mit weißer Baumwolle aufgefüllt ist. Verwendete Materialien sind grüne Viburnum opulus-Blüten, Rhipsalis-Ranken, auf Silberdraht aufgefädelte Hypericum-Beeren, Scabiosa ‚Bon Bon Scoop French Vanilla‘ und Jasminum in Weiß-Rosa- bis Bordeaux-Tönen, Helleborus ‚Classic One‘ und Scabiosa ‚Dark Cherry‘. Ein Caladium-Blatt verleiht dem Strauß eine einzigartige Note.
Subtiles Gewebespiel

Eine zarte, vollständig von Hand gefertigte Struktur macht diesen Brautstrauß einzigartig. Die Basis wird aus sehr feinen, getrockneten Hillflowers Burgundy geflochten, deren burgunderrote Farbe dem Ganzen Tiefe verleiht. Das Flechtmuster hat eine leicht gewölbte Form, wodurch der Strauß eine sanfte und harmonische Ausstrahlung erhält. Die Struktur wird anschließend mit einer raffinierten Blumenkomposition aus Clematis „Amazing Kiev“, kleinen Blütenknospen der Chrysanthemum „Santini Doria Pink“ und zarten, glockenförmigen Blümchen der Helleborus „Bella Belles“ aufgefüllt.
Zeitlos charmant

Dieser runde Brautstrauß verbindet zeitlosen Charme mit eleganten Kontrasten. Die Helleborus „Classic One“ in einem sehr dunklen Bordeauxrot wird durch den zarten Kontrast zur David-Austin-Rose „Keira“ hervorgehoben. Die Komposition besteht außerdem aus Chrysanthemum „Santini Doria Pink“ und Dianthus „Ledge Pink“, die Raffinesse und florale Harmonie verleihen. Auch feine Gräser von Sanguisorba „Red Dream“ wurden subtil in die Komposition eingearbeitet. Alle Blumen werden in einer Struktur zusammengefasst, die mit dreifarbigen Blättern abgerundet wird. Dieses Blattwerk umhüllt und stützt den Strauß und verstärkt so die klassische, kompakte und ausgesprochen romantische Ausstrahlung.