Brautstrauß

Für diesen Brautstrauß arbeitete Holmen mit einem Gestell mit einem Rand aus skelettierten Blättern. Einige Blätter wurden geformt und durch den Strauß geführt, wodurch Bewegung entsteht. Syringa bildet den floralen Ausgangspunkt und verleiht dem Werk einen sanften Frühlingscharakter.

Kommerziell

Reka Kurtos entschied sich bewusst für eine Kombination aus Hyazinthen, Flieder und Rosen, ergänzt durch farbige Spargel-Farne und Zweige. Das Arrangement ist klar aufgebaut und sehr kommerziell, abgestimmt auf den irischen Markt, wo diese Art von Blumensträußen sehr gefragt ist. Die Materialauswahl und Farbgebung machen das Werk zugänglich und vielseitig einsetzbar.

Klassischer Frühling

Helen Jamieson präsentiert einen klassischen britischen Frühlingsstrauß, den sie auch in ihrem Laden verkauft. Durch die Verwendung von zwei Hauptfarben und einer Kombination aus Hyacinthus, Syringa, Bouvardia und Lisianthus entsteht ein vertrautes, kommerzielles und wiedererkennbares Bild.

Blickfang

In diesem kraftvollen Werk bildet Syringa den äußeren Rahmen. Innerhalb dieser Struktur sind Amaryllis, Gerbera und Anthurium platziert, ergänzt durch mit Flechten bewachsene Zweige und farbige Spargelpflanzen. Das Arrangement hat eine ausgeprägte Präsenz und ist eindeutig als Blickfang gedacht.

Webstruktur

Auf einem spinnennetzartigen Drahtrahmen entwickelte Dupré ein Tischstück, in dem Blumen und Blätter sorgfältig verteilt sind. Mit Draht ummantelte Verlängerungen tragen die Orchideen und verstärken die Schichtung. Amaryllis, Syringa und Phalaenopsis bilden zusammen ein elegantes, aber technisch ausgefeiltes Ganzes.

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