Glückliche Dahlie

Ein gewisses Understatement kann man der Dahlia nicht absprechen. Sie kommt einfach, fröhlich und nicht zu kompliziert daher. Aber diese Bezeichnung ist ein bisschen zu bescheiden. Betrachtet man ihren Einsatz und die Vielfalt ihrer Erscheinungen, könnte man sagen, sie ist einer der Stars des Spätsommers.
Hochzeitsblumen

Braut und Blumen gehören zusammen. Das gilt für alle Zeiten. Welche Blumen es sein sollten, war immer eine Folge von Verfügbarkeit, Ritualen, Glauben und Mode. In dieser Betrachtung listen wir einige Hochzeitsblumen auf, mit den entsprechenden Bräuchen.
Iris: majestätische Schönheit

Den Blumen werden alle möglichen schönen Bezeichnungen zugeschrieben. Manche nennen wir bescheiden, erhaben, prächtig oder bewundernswert, schön und liebenswert. Eine können wir mit Recht als majestätisch bezeichnen: die Schwertlilie. Ihre Schönheit beeindruckte Könige und Künstler und ist daher tief in unserer Kultur verankert.
Cyclamen im Rampenlicht: Charmanter kalter Frosch

Um herauszufinden, welche Pflanzen mit wenig Energie auskommen, sollte man sich ansehen, was die Menschen zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts angebaut haben. Damals wurde alles in sehr mäßig beheizten Gewächshäusern angebaut. Eine bezaubernde Schönheit, die sofort ins Auge sticht, ist das Alpenveilchen. Wegen seines geringen Wärmebedarfs sammelt es gleich mehrere Punkte auf der Nachhaltigkeitsleiter.
Unsterblicher Sommer

Manchmal holt uns die Vergangenheit plötzlich ein. Das könnte auch bei Trockenblumen der Fall sein. Seit einiger Zeit sind sie wieder in Mode. Warum eigentlich? Weil sie nostalgisch sind? Weil sie so pflegeleicht sind? Oder ihre Langlebigkeit?
Die ultimative Hochzeitsblume

Das Maiglöckchen hat alle Voraussetzungen, um die ultimative Brautblume zu sein. Zunächst einmal ist es makellos reinweiß, traditionell die Farbe der Jungfräulichkeit. Dazu kommen ihre Frische und ihr unwiderstehlich köstlicher Duft. Ein weiterer praktischer Aspekt ist ihre Verfügbarkeit im Mai, dem Brautmonat schlechthin.