Norwegische Komposition

Der erste Strauß von Mariann Holmen zeigt einen ausgeprägten norwegischen Ansatz. Durch viel Platz zwischen den Blumen erhält jedes Element seinen eigenen Platz. Viburnum, Nerine und Lisianthus wurden von Hand zu einer ruhigen, ausgewogenen Komposition gebunden.
Kommerziell

Reka Kurtos entschied sich bewusst für eine Kombination aus Hyazinthen, Flieder und Rosen, ergänzt durch farbige Spargel-Farne und Zweige. Das Arrangement ist klar aufgebaut und sehr kommerziell, abgestimmt auf den irischen Markt, wo diese Art von Blumensträußen sehr gefragt ist. Die Materialauswahl und Farbgebung machen das Werk zugänglich und vielseitig einsetzbar.
Nachhaltig

In diesem Entwurf wird deutlich, dass nichts verloren geht. Hyacinthus und Eryngium werden mit Zweigen kombiniert, wobei jedes Blatt bewusst eingesetzt wird. Die Aufmerksamkeit für Materialverwendung und Effizienz ist charakteristisch für diesen Ansatz.
Klassischer Frühling

Helen Jamieson präsentiert einen klassischen britischen Frühlingsstrauß, den sie auch in ihrem Laden verkauft. Durch die Verwendung von zwei Hauptfarben und einer Kombination aus Hyacinthus, Syringa, Bouvardia und Lisianthus entsteht ein vertrautes, kommerzielles und wiedererkennbares Bild.
Transparenz

Lizzie Newcombe arbeitete mit einer Holzscheibe als Grundlage, mit der sie ein transparentes und leichtes Arrangement schuf. Nerine, Viburnum und Lilium wurden mit flechtbewachsenen Zweigen kombiniert, wodurch das Ganze räumlich und raffiniert bleibt.
Technisch

Ioachim Erema schuf eine markante Basis aus Draht mit Verlängerungen, an denen ein Rand aus Holzscheiben befestigt ist. In diese Konstruktion wurden Syringa, Amaryllis, Astrantia und Vanda eingearbeitet. Das Ergebnis ist ein fantasievolles und technisch anspruchsvolles Arrangement.