Britische Blumen im Rampenlicht

Die „British Flowers Week“ brachte im vergangenen Juni Floristen, Blumenzüchter und Blumenliebhaber zu einer fünftägigen Feier zusammen, bei der saisonale, in Großbritannien angebaute Blumen und nachhaltiges Blumendesign im Mittelpunkt standen. Fünf führende britische Floristikdesigner zeigten im Garden Museum mit ihren Installationen die Schönheit und Vielfalt saisonaler Blumen aus heimischem Anbau.
Kosten sparen durch neue Ansätze

Smithers-Oasis stellt das gemeinsam mit Floristen entwickelte „Less is More“-Sortiment vor. Mit diesen neuen Oasis Biolit Bio-Formen lassen sich bis zu 30 Prozent der Gesamtkosten für Blumenarrangements einsparen – ohne Einbußen beim Volumen und unter Beibehaltung des Mehrwerts der handwerklichen Kunst. Es ist jedoch unerlässlich, sich mit dieser neuen Produktreihe vertraut zu machen und sie anzuwenden.
„Rooted in History“ bringt Blumendesign ins Hodsock Priory

Vom 23. bis einschließlich 25. Oktober 2026 bildet Hodsock Priory im britischen Nottinghamshire den Rahmen für „Rooted in History“, ein dreitägiges Festival für Blumendesign, bei dem Blumenkunst und historische Architektur aufeinandertreffen.
Decorum-Produkte für die Glazen Tulp Awards nominiert

Vier Produkte von Decorum-Züchtern wurden für die „Glazen Tulp Awards“ nominiert – die Auszeichnung für die besten Markteinführungen im Zierpflanzenbau, die Royal Flora Holland jährlich vergibt.
Madrid Blooms ’27 verbindet Blumendesign mit Parfüm

Vom 27. bis einschließlich 29. Januar 2027 findet in Madrid die neue Ausgabe von „Madrid Blooms“ statt. Der internationale Kongress bringt Floristikdesigner aus verschiedenen Ländern zu Vorführungen, Workshops und groß angelegten Floralkunst-Installationen zusammen.
Noriko Shimura gewinnt den Flower Art Award

Die japanische Florist
hat die „Florist of France Challenge 2026“ gewonnen, einen Teilwettbewerb des „Flower Art Award“ in Tokyo Midtown. Das Thema des Wettbewerbs war „Metamorphose“. Innerhalb einer begrenzten Zeit fertigten die Teilnehmer sowohl ein großes räumliches Werk von Noriko Shimura
als auch einen strukturierten Blumenstrauß an.
Shimura setzte das Thema in „The Irreversible Beauty“ um. Der Entwurf veranschaulicht die Veränderungen, die sich zwischen Leben und Tod vollziehen: das, was zur Erde zurückkehrt, erneut sprießt oder unter dem Einfluss von Zeit und Umgebung eine andere Form annimmt. Eine asymmetrische Struktur vereint achromatische und leuchtende Farben und macht die Spannung zwischen Entstehen und Vergehen sichtbar. Die Jury lobte die kraftvolle Bewegung der Linien und die technische Ausführung des großformatigen Werks. Beim Blumenstrauß fielen vor allem die Ausgewogenheit und die Harmonie zwischen Blumen und Konstruktion ins Auge. Mit ihrem Sieg wurde Shimura als japanische Vertreterin für den Concours Piverdie 2027 in Frankreich ausgewählt.