Fröhlich bunt

Dieser Sommerstrauß steht in einer fröhlich bunten Vase. Für den Strauß wurde unter anderem Raffia verwendet. Außerdem besteht der Strauß aus vielen verschiedenen, farbenfrohen Blumen: Paeonia lactiflora, Lilium, Phalaenopsis, Cymbidium, Allium schubertii, Dahlia, Gerbera jamesonii, Zantedeschia, Eryngium, Eustoma grandiflorum, Asparagus setaceus und Asparagus densiflorus.
 

Fensterbehang

Diese sommerliche Fenstergirlande wurde aus verschiedenen Materialien zusammengestellt. Die Basis der bogenförmigen Dekoration bilden Clematis-Ranken, die mit Papierfaden befestigt wurden. Mit Kabelbindern wurde eine Girlande aus frischen Blumen an den Ranken befestigt. Auch hier wieder jede Menge Farbe und Vielfalt bei den Blumen: Paeonia lactiflora, Phalaenopsis, Cymbidium, Allium schubertii, Dahlia, Zantedeschia, Eryngium, Eustoma grandiflorum, Rosa, Celosia argentea, Cotinus coggygria und Clematis vitalba.

Federrahmen

Dieser große Strauß wird von Krisztians Tochter Hanna gehalten und ist technisch auf einer Basis aus Drähten und Stäben aufgebaut. Die äußere Linie ist mit bemalten Federn verziert, die dem Arrangement einen markanten Rahmen verleihen. In dieser Konstruktion wurden Cymbidium, Lisianthus, Lilien, Viburnum und zusätzliche Materialien verarbeitet. Der Strauß ist nach der Spiraltechnik gebunden und kombiniert eine starke konstruktive Basis mit einer weichen, ausdrucksstarken Verarbeitung.

Luftig

Diese Komposition wurde für eine Hotellobby entworfen und spielt bewusst mit den Dimensionen des Raumes. Krisztian Köver arbeitete mit Cymbidium, Phalaenopsis und Viburnum als Hauptmaterialien. Die Leichtigkeit entsteht durch die Verwendung von Cornus-Zweigen und zwiebelartigen Blättern, die an dünnen Bambusstäben befestigt sind. In die transparente Vase sind Aluminiumdrahtspiralen eingearbeitet, wodurch das Arrangement nicht nur
optisch leicht bleibt, sondern auch durch die nachhaltige Materialauswahl besticht.

Verspielter Rhythmus

Eine offene, halbrunde Struktur aus geflochtenen Salix-Zweigen bildet das weiche Fundament dieses Straußes. Die natürlichen Linien umschließen das Blumenarrangement wie ein Nest und schaffen eine luftige, transparente Form. Darin sind Clematis „Kansas”, Gloriosa „Fifty Shades”, französische Tulpen, Cymbidium, Anthurium, Nerine, Rosen und Narzissen auf lockere, natürliche Weise gebunden. So entsteht ein verspielter Rhythmus aus Farbe, Textur und Form. Die Technik unterstützt die Geschichte: Die Narzissen wurden vorbehandelt, indem man die Stiele trocknen ließ. So wird der Schleim neutralisiert und die anderen Blumen bleiben länger haltbar.

Geflochten

Ein traditionelles Flechtwerk aus Typha bildet einen natürlichen Träger, der sowohl Form als auch Struktur bestimmt. Das grüne Gitter fungiert als Konstruktion und als visuelles Statement, in das die Blumen eingewoben sind. Auf dieser Grundlage wurde ein Strauß aus Cymbidium, französischen Tulpen, Gloriosa „Fifty Shades”, Clematis „Kansas”, Mohnblumen, Narzissen und Rosen „Princess Akito” zusammengestellt. Jede Blume wurde aufgrund ihrer Textur, Linienführung und charakteristischen Form ausgewählt. Der Wechsel zwischen Blütenblättern, Stielen und unregelmäßigen Bewegungen sorgt für Spannung und Rhythmus.

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