Transparente Grundlage

Dieser Strauß wurde mit einem 3D-Stift hergestellt. Ich habe mich hier für transparentes Filament entschieden, aber es ist in allen möglichen Farben erhältlich. So erhält der Strauß beispielsweise in Rosa, Gelb oder Gold eine ganz andere Ausstrahlung. Als die Basis fertig war, habe ich mit schwarzem Floristendraht einen einfachen Griff daran befestigt. Dies ist die Grundlage für diesen handgebundenen Brautstrauß. Die verwendeten Blumen sind Ranunkeln, Skabiosen, Clematis, Clematis ‚Kibo‘ (mit Flocken), weiße Traubenhyazinthen, Astern und ein paar Ranken der Ceropegia Woodii.
Vintage-Elemente

Die Grundlage dieses Straußes bildet selbstgefertigte Spitze von Aymerics Mutter. Nach einer alten französischen Technik wurde die Spitze mit Stärke gefestigt und zu einer Schalenform geformt. Für einen modernen Touch werden die Fäden der Spitze an den Enden ausgefranst. Die Stiele der Blumen werden durch die Spitze gesteckt und dienen als natürlicher Griff des Brautstraußes. Eine Auswahl an einfarbigen weißen Blumen spielt die Hauptrolle: Scabiosa „Bon Bon Scoop French Vanilla“, Delphinium „Bella Andes White“, Polianthes „Elsa Blush“ und Clematis „Amazing Vienna“.
Romantisch und ländlich

Das Design dieses Brautstraußes bewegt sich zwischen schick und lässig und weist deutlich auf einen romantischen, ländlichen Stil hin. Saisonale Blumen wie Scabiosa „Bon Bon Scoop French Vanilla“, Delphinium „Bella Andes Azure“, Clematis „Amazing Vienna“, Rosmarin und Eryngium Magnetar wurden auf Steckschaum in einem eleganten Körbchen arrangiert. Die Farbpalette wird von Weiß- und Blautönen dominiert. Dies sorgt für ein harmonisches Gesamtbild.
Die Grundstruktur des Hutes wurde nach der Rundpalisadentechnik aus natürlichen Lianen aus dem Garten gefertigt. Diese Technik verleiht dem Hut eine organische Form und unterstreicht die natürliche Bewegung der Blumen.
Gehäkelte Spitze

Die Basis dieses Straußes bildet eine kleine Tasche aus gehäkelter Spitze, die mit Stärke versteift wurde. An der Tasche ist ein Eisenhenkel befestigt, der mit weißer Baumwolle im Makramee-Stil umwickelt ist. Die Blumen sind in Wasserröhrchen in der Handtasche angeordnet, die zusätzlich mit weißer Baumwolle aufgefüllt ist. Verwendete Materialien sind grüne Viburnum opulus-Blüten, Rhipsalis-Ranken, auf Silberdraht aufgefädelte Hypericum-Beeren, Scabiosa ‚Bon Bon Scoop French Vanilla‘ und Jasminum in Weiß-Rosa- bis Bordeaux-Tönen, Helleborus ‚Classic One‘ und Scabiosa ‚Dark Cherry‘. Ein Caladium-Blatt verleiht dem Strauß eine einzigartige Note.
Trockenobst

Der Deckel einer alten Hutschachtel bildet die Grundlage für diesen Strauß. Der Griff besteht aus verschiedenen Eisendrähten. Eine Schicht Filz sorgt für einen sauberen Innenabschluss. Darauf wird ein Kränzchen aus Oasis befestigt, auf das getrocknete Früchte geklebt werden. Das Kränzchen wird mit zartem Talinum ‚Long John‘, Scabiosa ‚Dark Cherry‘ und Clematis ‚Amazing Kyiv‘ bestückt. Hypericum-Beeren sorgen für etwas zusätzliche Farbe. Blüten der Fritillaria persica „Purple“ bilden eine Verbindung zwischen den Früchten und den rosaroten Blüten. Der Strauß wird mit einem Zweig Hedera abgerundet.
Ein klangvoller Brautstrauß

Für diesen Strauß wurde ein Teil eines alten Horns als Basis verwendet. Die in der Mitte befestigte Kugel aus Oasis ist mit Craspedia „Paintball Pop“ besteckt. Mit Kaltkleber und Goldfaden wurden Girlanden aus Craspedia und den zarten Blüten der Polianthes „Elsa Blush“ gefertigt. Die Girlanden wurden in die zentrale Kugel gesteckt und mit Kaltkleber befestigt. Weitere verwendete Materialien sind: Scabiosa „Bon Bon Scoop French Vanilla“, Rhipsalis, Delphinium „Bella Andes White“-Blümchen und die Clematis „Amazing Vienna“, die einen zentralen Platz im Strauß einnahm.