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DPK Floral magazine

Besonderheiten

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Bezaubernde Gestecke voller Sommerblumen

Für Floristen ist der Sommer eine der reichhaltigsten Jahreszeiten. Von den ersten Pfingstrosen im späten Frühjahr bis hin zu Dahlien, die den Herbst ankündigen: Das Angebot ist breit gefächert, farbenfroh und voller Charakter. Dennoch erfordert diese Zeit Kreativität. Aufgrund von Urlaub, hohen Temperaturen und einem sich wandelnden Kaufverhalten ist der Sommer nicht gerade die einfachste Verkaufssaison.

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Blumen für eine persönliche Note

Der schönste Tag im Leben verlangt nach Blumenarrangements, die mehr sind als nur Dekoration: Er verlangt nach einem Objekt, das eine Geschichte erzählt und die Persönlichkeit der Trägerin unterstreicht. In dieser ausführlichen Sonderausgabe des DPK Floral Magazine
wir, wie die Grenzen des
traditionellen Brautstraußes verschwimmen und Platz für florale Kunst machen.

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Sommer: Form und Technik

Im Mittelpunkt dieses Beitrags von Floral Fundamentals steht das Experiment. Internationale Floristen zeigen, wie Material, Struktur und Technik in vielfältigen sommerlichen Entwürfen zusammenkommen – von offenen Tischgestecken und kreisförmigen Arrangements bis hin zu raffinierten Brautgestecken und tragbaren Kreationen. Jeder Entwurf basiert auf einer klaren Idee und verdeutlicht, wie man mit scheinbar einfachen Mitteln ein ausdrucksstarkes, eigenständiges Bild schaffen kann.

Artikel

Weiß, blühend, Orchidee, auf der Fensterbank, Phalaenopsis, Aphrodite
Phalaenopsis: Unvergängliche Schönheit

Früher war es etwas Besonderes, eine Phalaenopsis-Pflanze oder einen Phalaenopsis-Blütenzweig im Laden zu haben: Sie galten als exklusiv und teuer. Das hat sich inzwischen drastisch geändert. Die Phalaenopsis ist zu einem Massenprodukt geworden und ist sogar bei Ikea und im Baumarkt zu finden. Auch die floristische Herangehensweise hat sich gewandelt.

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Blumen, Schnee, Eis und Kreativität

Die Spitzenfloristen Max van de Sluis und Per Benjamin arbeiten häufig gemeinsam an großen, internationalen Projekten. Vor kurzem hielten sie zum vierten Mal einen Meisterkurs im ICE-Hotel in Jukkasjärvi in Schwedisch-Lappland ab. Während dieser Tage gestalteten dreißig Teilnehmer Dekorationen aus Schnee, Eis und frischen Blumen.

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Design als Gesamterlebnis

Was passiert, wenn man die Floristik vom klassischen Workshop-Format löst und in ein Umfeld versetzt, in dem alles perfekt aufeinander abgestimmt ist? Ausgehend von dieser Frage entwickelten Sam und Anna die Veranstaltung „Mallorca Wedding Experience“: kein bloßer Kurs, sondern ein sorgfältig konzipiertes Gesamterlebnis, in dem Design, Umgebung und Zusammenarbeit miteinander verschmelzen.

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Die Kunst des Designs
Mit seinem Buch „The Art of Design“ hebt der belgische Florist Tomas de Bruyne die Floristik auf ein neues Niveau. Während sich viele Fachbücher auf die Technik beschränken, befasst sich dieses Werk eingehender mit der Psychologie hinter dem Gestalten. Das Buch ist ein Leitfaden für den erfahrenen Floristen, der die „Warum-Frage“ hinter einem gelungenen Arrangement ergründen möchte.
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„Blumen und Pflanzen haben von Natur aus perfekte Proportionen“

Mit drei Jahrzehnten Erfahrung in der Blumenbranche ist Krisztián Kövér ein etablierter Name in der ungarischen und internationalen Floristik. Als Meisterflorist, Florist und Dozent hat er viele verschiedene Bereiche des Fachs ausgeübt, von der Floristik und Eventdekoration bis hin zu internationalen Vorführungen und der Lehre. Mit seiner Marke Botanic Art vereint er kreatives Schaffen, professionelle Zusammenarbeit und Lehre in einer einheitlichen Vision. Seine Arbeit zeichnet sich durch Ruhe, natürliche Proportionen und die Idee aus, dass Blumen den Raum bekommen müssen, sie selbst zu sein.

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Gladiolen: Ein neuer Blick auf eine unterschätzte Blume
Die Floristikdesignerin Madita (Grace and Flowers) untersuchte die Möglichkeiten der Arbeit mit Gladiolen. Lange Zeit hatte die Gladiolenblume ein recht einseitiges Image: hoch, linear und vor allem vorhersehbar in der Verwendung. In der Praxis lässt sich das Material jedoch nicht so leicht in dieses Bild einordnen. Aktuelle Anwendungen zeigen, dass Form, Textur und Verarbeitung mehr Spielraum bieten, als oft genutzt wird.
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„Man muss den Mut haben, sich für seinen eigenen Stil zu entscheiden“

Tiffany van Lentens Karriere begann wie die vieler Floristen: mit einem Nebenjob in einem Blumenladen. Als Teenager fand sie über die Gärtnerei ihres Stiefvaters Zugang zu diesem Beruf. Sie begleitete ihn zu Veranstaltungen, half, wo sie konnte, und stellte schnell fest, dass sie am liebsten mit ihren Händen arbeitete. „Ich war schon immer kreativ. In der Schule schwankte ich noch zwischen der Arbeit mit Kindern, Tieren oder Blumen, aber die Blumen haben schnell gewonnen.“

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Brueren und Van Aalst holen sich Titel in einem starken Teilnehmerfeld

Die niederländische Meisterschaft im Floristikdesign 2026 fand am 9. und 10. März im Rahmen der Fachmesse Floreda bei Plantion in Ede statt. Acht Profis und sieben Nachwuchstalente traten in einem zweitägigen Wettbewerb mit fünf Aufgaben gegeneinander an. In der Kategorie „Profis“ ging der Titel an Joyce Brueren. Bei den Nachwuchstalenten gewann Gerrit van Aalst. Sie werden die Niederlande bei der Europameisterschaft im Floristikdesign 2027 vertreten.

Arrangeure in dieser Ausgabe

Hanneke Frankema

„Sich in den Details verlieren“

„Hochzeitsfotografie ist eines meiner Lieblingsthemen. Da kann man sich bei den Details richtig austoben. Natürlich muss man gut …

Aymeric Chaouche

„Vintage verleiht dem Brautstrauß Charakter und Eleganz“

Aymeric Chaouche ist ein junger französischer Florist. Er erwarb seinen Meisterbrief als Florist in Lyon, Frankreich. Da Belgien bekannt ist …

Sören van Laer

„Eine zusätzliche Dimension“

Was den Meisterbinder Sören van Laer auszeichnet, ist seine Fähigkeit, mit vorhandenen Materialien Neues auszuprobieren, …

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„Die Braut im Rampenlicht“

Seda Virabian, eine Floristin armenischer Herkunft, lebt seit ihrem zehnten Lebensjahr in Belgien. „Die Liebe zu Blumen ist …

Charlotte Post

„Brautkreationen sind florale Juwelen“

Die belgische Floristikdesignerin Chantal Post absolvierte die Meisterausbildung in Floristik in Vught. Als Vorsitzende des belgischen Floristenverbands …

Miranda ter Voorde

„Mit Leidenschaft und Liebe zum Beruf“

Ich finde es immer etwas ganz Besonderes, zu einem Höhepunkt im Leben eines Menschen beitragen zu dürfen. Wie …
Jan de Ridder

„Blumen im Mittelpunkt“

Der Florist Jan de Ridder legt Wert darauf, im Kontakt mit Kunden genau zuzuhören, was …

Max van de Sluis

„Nicht nur schaffen, sondern bereichern“

Manchmal beginnt es für den Floristikdesigner Max van de Sluis nicht mit einer Form oder einer Technik, sondern mit …

Gerrit van Aalst

„Alles in der Natur hat Form und Wert“

Der 22-jährige Florist Gerrit van Aalst arbeitet teilweise in einem Blumenladen und verbringt den Rest seiner …

Andere Ausgaben

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