Ein lebhaftes Farbenspiel

Eine Oasis BioLine BioWave auf einem Korb bildet die Grundlage dieses farbenfrohen Blumenarrangements. Die Blumen wurden bewusst gemischt, sodass sich Farbe, Blütenform und Struktur in der Komposition abwechseln. Lilium „Apricot Fudge“ sorgt für einen warmen Apricot-Farbton; Achillea „Neonglow Ember New Red“ setzt rote Kontrastakzente. Die hellrosa Paeonia „Sarah Bernhardt“ und die kräftiger gefärbte Paeonia „Karl Rosenfield“ sorgen für Volumen. Helleborus „Classic Grace“ sorgt für einen ruhigeren Rhythmus zwischen den Blumen. Das dunkle Laub von Cotinus coggygria „Royal Purple“ verleiht Tiefe, während Gleichenia polypodioides, der Korallenfarn, mit seinen feinen Verzweigungen die verschiedenen Blütenformen miteinander verbindet.

Für immer verbunden

Vier Oasis-Kränze symbolisieren die verschiedenen Teile einer Familie. Die Kreisform steht dabei für Unendlichkeit und dauerhafte Verbundenheit. Lily Grass verbindet die einzelnen Kränze auch technisch miteinander: Die langen Blätter sind zueinander geführt und untereinander verknotet. Lilium „Brindisi“ prägt das Blütenbild. Niedrig eingearbeitete Achillea „Neonglow Ember New Red“ sorgt für Farbe und Tiefe, während Gleichenia polypodioides, der Korallenfarn, und Asparagus setaceus für feine Verzweigungen und Bewegung sorgen. Die weichen Rispen von Lagurus ovatus, dem Hasenschwanzgras, bilden einen Kontrast zu den strafferen Linien. Begonienblätter und Cotinus verleihen dem Arrangement zusätzliche Tiefe.

Eine botanische Landschaft

Die Blüten der Vanda „Jeff Leatham“ wurden auf Wasserröhrchen über der Komposition angebracht. Die Röhrchen sind mit biologisch abbaubarer Schnur von Oasis umwickelt, wodurch diese Technik sichtbar Teil des Designs wird. Im Zentrum befindet sich eine kleine Gartenlandschaft aus Sempervivum. Unter den Pflanzen wurde Erde entfernt, sodass Höhenunterschiede und damit ein Relief entstehen. Curcuma-Früchte in verschiedenen Größen bringen Rhythmus in die Komposition; die feinen Verzweigungen von Talinum „Long John“ sorgen für Bewegung. So entsteht eine stilisierte botanische Landschaft an der Schnittstelle zwischen Garten und Blumenkunst.

Rhythmus aus Meer und Garten

Zwei Oasis BioLine BioWave-Unterlagen schließen nahtlos aneinander an und bilden gemeinsam ein einziges Trauergesteck. Jakobsmuscheln und getrockneter Korallenbricht bringen Rhythmus in die Komposition. In der Basis kombiniert Pascal die Blüten von Cotinus „Royal Purple“ mit dem feinen Laub von Ruscus. Kurz geschnittene Knospen von Lilium „Apricot Fudge“ setzen Akzente im Grün, während Helleborus „Classic Grace“ aus dem Gesteck emporragt. Die luftigen Blüten von Sanguisorba „Red Dream“ und kleine Zweige von Asparagus setaceus mildern den Übergang zwischen dem Blumenarrangement und dem Sarg.

Linien über einem Herz aus Pfingstrosen

Die vollständig geöffneten Blüten der Paeonia „Sarah Bernhardt“ bilden eine kompakte Fläche, in der die Kontur des Herzens erkennbar bleibt. Darüber erstreckt sich ein raffiniertes Linienspiel aus Asparagus setaceus. Kleine Teile des Grüns wurden auf Steckdraht aufgezogen und mit feinem Bouillonfaden umwickelt. Einzeln auf Faden aufgefädelte Blätter von Sedum bilden eine zweite grüne Linie durch die Komposition. Rosetten von Sempervivum wurden von der Mutterpflanze entnommen und mit Stecknadeln in einer klaren Linienführung am Herz befestigt. Die Wiederholung der geometrischen Rosetten steht im Kontrast zu den üppigen Pfingstrosen und verleiht dem Entwurf Rhythmus und einen handwerklichen Charakter.

Zwischen Rosette und Linie

Die charakteristische Form des offenen Oasis-Herzuntergrunds bleibt in diesem Entwurf sichtbar. Rosetten aus Sempervivum wurden von der Mutterpflanze abgeschnitten und mit Stecknadeln direkt am Untergrund befestigt. Blüten und Knospen von Lilium ‚Apricot Fudge‘ fügen verschiedene Entwicklungsstadien und sanfte Apricot-Töne hinzu. Lange Halme von Flexigrass sind durch das Blumenarrangement gewebt und verbinden die kompakten Pflanzenrosetten mit den übrigen Materialien. Die Samenköpfe von Scabiosa stellata setzen einen grafischen Akzent; fein verzweigte Triebe von Asparagus setaceus mildern die Übergänge. So wechseln sich kompakte und luftige Strukturen innerhalb der offenen Herzform ab.

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